Lebensraum Rückhaltebecken


Rückhaltebecken Schnelsener Moor

Es gibt sie in allen Größen und eigentlich haben sie nur eine Aufgabe: Sie sollen verhindern, dass Regenwasser zu schnell in die Siele abfließt und Überschwemmungen verursacht. Dem entsprechend schlecht ist oft die Wasserqualität. Doch die Natur (und manchmal auch der Angelverein) nimmt sich was sie kriegen kann. Schnell siedeln sich Tiere und Pflanzen an. Und so lohnt es sich, die meist stehenden Kleingewässer einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

Natur aus 2. Hand

Hier in der näheren Umgebung gibt es mehrere und dies ist das größte: Das Schnelsener Moor. Es besteht aus insgesamt vier Teichen. Die größte Wasserfläche wurde vor einigen Jahren neu angelegt.

Seerose

Ertrinken kann man darin nicht. diese Gewässer sind maximal 2 m tief.

Das ältere Becken im Schnelsener Moor heißt Moorflagen. Es sollte Anfang des Jahres entschlammt werden. Die Wasserqualität ist dennoch sehr schlecht.

Moorflagen

Unter http://www.Naturgucker.de gibt jetzt es eine noch unvollständige Artenliste.

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