Gemüsecrossing


Gebrauchsanleitung

säen, gießen, ernten

In Österreich gibt es etwas Tolles: Gemüsecrossing. Also eigentlich heißt das Open Source Garden. In den kleinen Kisten kann jeder säen und ernten wie ihm beliebt. Und anscheinend funktioniert es auch, ohne dass jemand das ganze Feld des Nachbarn aberntet.

öffentliches Gemüseregal

lecker

Auch im Klostergarten in Gmunden, darf sich jeder, der mag gärtnerisch entfalten.

von Freiwilligen gestaltet

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3 Kommentare zu “Gemüsecrossing

  1. fjonka sagt:

    DAS ist ja klasse!! Wofür mag denn wohl das Kästchen mit dem Stroh drin an der Seite sein? Und wer bietet das Ganze an, stellt die Hochbeete auf und so? MEHR INFOS BITTE!!! 🙂

    • Bibo59 sagt:

      In dem Fall die Vorchdorfer Pfadfinder
      Ich habe oben noch die vergrößerte Gebrauchsanweisung eingefügt.
      Achja, das Stroh und so ist für Insekten.

      • fjonka sagt:

        Ahja, das mit dem Insektenhotel steht auch oben in der Gebrauchsanleitung drin.
        Spannend!!! Und offenbar wird’s auch genutzt. Jetzt wäre noch interessant, ob die Nutzer alle Pfadfinder sind, oder ob’s richtig echt „open“ genutzt wird.

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