Aprilwetter-Release.


14 Grad und Sonne waren versprochen. Fein, dachte ich. Kann ich ja eine schöne Release-Radtour machen.
Die Jüdin von Toledo stand wieder im Hausflur, also die erstmal zum insbeth gebracht.
Dann sollte es noch zwei Themenreleases geben und Adressat unbekannt, sowie einige andere Bücher sollten in den CVJM.

Die Hamburg-Überraschungstour will ich dazu fahren. Ich fahre also ins Niendorfer Gehege rein. Die Insel ist auch dort entstanden, wo vorher das Stauwehr war.

 

und als ich an der anderen Seite wieder rauskomme, drohen schon dunkle Wolken. Also mit der U2 zum Hauptbahnhof. Als ich dort ankomme, fängt es auch an zu regnen. Natürlich habe ich keine Tüte für Glennkill dabei. Also erstmal zum CVJM. Der hat heute zu. Zugang zum Regal versperrt. Nach einer Pizza muss ich erstmal zur Bank. Dort hat das Universum einen durchsichtigen Plastikbeutel hinterlegt. Also kann der Themenrelease doch noch stattfinden.

Wo stehen diese Schafe?

Weiter zur Jugendherberge. Mittlerweile schüttet es in Strömen. Buch abgelegt, JH-Verzeichnis mitgenommen. Mit S-Bahn und AKN wieder nach Hause. Jetzt bin ich wieder hier und es hat aufgehört zu regnen.

 

Advertisements

2 Kommentare zu “Aprilwetter-Release.

  1. mobsbacke sagt:

    Ha, Glennkill! Ich sage nur: „Nicht blöken, Moppel!“ 🙂 Ich hätte das Buch nie gelesen, allerdings durch Audible habe ich es mir durch die Ohren gejagt. Sehr amüsant.
    Der kleine, gelbe Aufkleber erinnert mich daran, dass ich ein Buch mal ECHT loslassen wollte. Ich habe hier schon einige vorbereitet liegen, nur habe ich mich bisher nicht getraut. Ich glaube, ich bin ein verkappter Büchermessie. Zumindest habe ich zwei Bücher per Hand an Freunde weitergegeben. Ich finde das einen guten Anfang. Wenn das Wetter wieder schöner wird, lasse ich vielleicht eins auf einer Parkbank los. (Sicher bin ich mir aber nicht. Ich will nicht, dass es im Müll landet.)

  2. Bibo59 sagt:

    Naja, die meisten melden sich nicht wieder, manche erst nach längerer Zeit. Aber im Müll landen sie auch nicht, solange Du nicht da freilässt, wo eifrige, aber nicht lesefähige Putzkolonnen unterwegs sind. Ich beobachte manchmal noch die Bücher und die meisten werden in kurzer Zeit von netten Leuten adoptiert. Weiß ja nicht, wo Du wohnst, aber vielleicht ist eine OBCZ oder ein Tauschregal bei Dir in der Nähe?

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.