Der Frosch-Test


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern wollte ich zu einer Radtour mit Lesung. Nachdem ich dort eine Weile am Treffpunkt rumgestanden habe reifte die Erkenntnis: Nicht gestern, heute wäre das gewesen. Heute siegte aber das innere Schwein, denn gestern habe ich dort schon genug gefroren.

Und so machte ich heute den Frosch-Test:

Meine Handschrift ist ziemlich besch…eiden. Ich habe aber noch seit ewigen Zeiten Briefpapier rumliegen. Als Schmierpapier im Schneideraum rief es den Kommentar hervor: „Was denn? Du schmierst auf feinstem Bütten?“ Naja, ich schreibe nicht mehr mit der Hand. Aber kann man das Zeug wenigstens zum Malen benutzen?

Ich versuchte einen Frosch.

Die Erkenntnis: Die Leinenstruktur ist etwas gewöhnungsbedürftig.  Außerdem steht die Farbe erst mal auf dem Papier und beim Lasieren saugt es sich plötzlich voll und am Ende wellt es sich doch. Aber es geht.

Die zweite Erkenntnis: Die beiden Pinsel, die ich neulich gekauft habe, sind zum wegschmeißen gut. Deshalb sieht das Blatt des Froschs so schmierig aus. Die würde ich nicht mal einem Kind in den Tuschkasten legen. Ich habe nur noch einen vernünftigen Marderpinsel von Anno dunnemals.

 

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Hamburg.

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