Erst Kenjutsu, dann Aikido


So langsam habe ich mich eingefädelt im neuen Dojo.

Die Leute sind mir nicht mehr ganz so fremd und an die kleinen Unterschiede in der Ausführung werde ich mich wohl auch gewöhnen.

Vorgestern beim Zuschauen ist mir aufgefallen, wie sehr doch bei allem Aikido jeder seine eigenen Bewegungsabläufe mitbringt. Der eine kommt mit Energieüberschuss angetippelt wie ein aufgezogenes Rumpelstilzchen, die nächste wogt herbei wie eine theatralische Diva, ich stolpere mit steifen Knien, ein anderer hat fast etwas militärisches.…

Das ist mir im BKSV nie so aufgefallen. Vielleicht liegt es daran, dass wir dort alle als Anfänger angefangen haben, während das forum kishintai so eine Art Aikido-Patchwork-Familie ist in der sich Aikidoka der unterschiedlichsten Herkunft angesammelt haben.

Sehr neu für mich ist das regelmäßige Kenjutsu-Training mit dem Bokken am Samstagvormittag. Gut für das Gleichgewicht und Koordination. Klar habe ich vorher schon ein Bokken in der Hand gehabt, aber hier ist die Ausbildung sehr systematisch. Das hatte ich so noch nie. Auch einmal in der Woche vormittags anstatt abends zu trainieren bekommt mir gut.

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2 Kommentare zu “Erst Kenjutsu, dann Aikido

  1. Fjonka sagt:

    Ein WAS???? Ich kenn Glocken und Socken – aber Bokken!?

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