Fort X


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Drei Befestigungsringe hatte Köln: die römische Stadtmauer, die Mittelalterliche Stadtmauer und den preußischen Festungsring, erbaut 1815. Der war eigentlich nicht mehr up to date, wurde aber trotzdem gebaut und musste schon ab 1819 auf Grund des Versailler Vertrags wieder geschleift werden.
Die Forts sind noch erhalten und werden genutzt neuerdings auch gern mal als Filmkulisse. Fort X habe ich neulich besucht.

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Innenhof Fort X

Hier einige Impressionen des düsteren Gemäuers:

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„historischer“ Basketballkorb

In den Wallgraben sind zwei Kinderspielplätze mit eingebaut.

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Durchschreitet man dieses Thor:

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Und beachtet die kunstvolle Maurerarbeit:

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Und geht diese Rampe hoch:
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Kommt man in den Rosengarten der Stadt Köln
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Kontrastprogramm:
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Anfahrt: u-Bahn 16 oder 18 bis Reichenspergerplatz ab da zu Fuß Richtung Lentpark.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Köln.

5 Kommentare zu “Fort X

  1. Fjonka sagt:

    Langsam bekomme ich Lust, irgendwann mal einen Städtetrip gen Köln zu machen.
    Obwohl ich ja gleich aus der Nachbarschaft bin, kann ich mich nicht erinnern, je bewußt in Köln gewesen zu sein, hatte aber immer die Assoziationen „langweilig, 60er-Jahre-Stadt, nix für mich“. Kann nicht sagen, wie ich zu diesen Assoziationen komme- was mir aber überhaupt erst auffällt, seit Du hier so schönes aus Köln zeigst.
    Hmmmm ….

    • Bibo59 sagt:

      Kommst Du etwa aus Dsseldorf? Selektive Unaufmerksamkeit. Ich wei nicht mehr, in welchem Buch ich das gelesen habe. War es von Heinlein? Es scheint altersabhngig zu sein, fr was der Blick gerade offen ist. Jedenfalls ist mir das gestern mal wieder aufgefallen. Frher hatte ein Freund von mir eine Kneipe in der Roonstrae, ein anderer wohnte beim Rathenauplatz. Ich war also fter in der Gegend. Dabei ist mir nie die Synagoge dort aufgefallen. Ich habe das Riesending tatschlich glatt bersehen. Erst nach 20jhriger Abwesenheit fllt mir das Ding pltzlich auf. Ebenso, dass man an jeder Straenecke ber eine (romanische) Kirche stolpert, habe ich zwar frher schon zur Kenntnis genommen, aber auch eben so als gegeben hingenommen. Auerdem muss ich es mir ja hier irgendwie nett machen und meine Neugier befriedigen.

  2. Sieht sehr danach aus, dass das Fort X einen Besuch wert ist. Freue mich immer wen über etwas unbekanntere schöne Flecken berichtet wird.

    • Bibo59 sagt:

      Ich kenne bislang auch nur das eine. Was man nach 20jähriger Abwesenheit so alles findet… Der Grüngürtel ist aber auch nicht gerade meine Einflugschneise.

  3. […] Gegenteil zum linksrheinischen Fort X liegt es in einem düsteren Graben, ist mit Gittern und Stacheldraht gesichert und wirkt […]

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