Bank und Baum


„Mach doch mal Fotos von den Kölner Häfen und ein paar schöne Rheinstrecken.“
Ok. Winter vorbei, Karneval vorbei, Saharastaub weg, ich mach mich auf die Socken zum Niehler Hafen.
Der ist fotoscheu, aber die Rheinaue bei Niehl geht wohl als schöne Rheinstrecke durch.
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Durch einen kleinen Auwaldrest, in dem der Specht hämmert, kommt man an ein kiesiges Ufer mit alten Weiden.
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Die nahezu unverwüstlich sind.
Und hier wäre ich fast kleben geblieben anstatt Fotos zu machen: Eine Initiative Bank und Baum hat Bänke gestiftet. Sehr gemütlich und passend mit Blick auf den Rhein. Muss mir die Stelle mal merken für meinen freien Tag.
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Nur das Graffiti-Geschmiere stört die Romantik. Für die Ewigkeit ist das wohl nicht gebaut, denn bei Hochwasser steht das alles unter Wasser. Aber eine tolle Idee.
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Dieser Beitrag wurde in Köln veröffentlicht und mit getaggt.

2 Kommentare zu “Bank und Baum

  1. Thomas Pruß sagt:

    Die Weiden sind der Hammer! Denen sieht man an, dass die bei Hochwasser ordentlich zerzaust werden. Du solltest dich übrigens beeilen: wenn dort wirklich noch Auwald zu finden ist, könntest du noch den letzten Schwung Morcheln mitnehmen.

    • Bibo59 sagt:

      Da finde ich eher Tretminen als Morcheln.
      Das Wäldchen muss ich mir später mal genau ansehen. Sieht aus als würde das gerade mal wieder aufwachsen um ein paar alte Weiden herum. Jedenfalls stehen schöne Spechtbäume drin.

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