Public Peeing


Die WM hat angefangen. Public Vieving auf dem Rathenau-Platz. Muss schön sein für Fäns. Müsste. Hätte es denn bei allen mit der Reinlichkeitserziehung geklappt. Hat es aber nicht. Die Kerle pissen an das Toilettenhaus, anstatt die Klos darin zu benutzen. Der freundliche Hinweis: „Da gibt’s auch Toiletten“, wird mit „Haste Geld?“ und „kümmer Dich doch um Deinen eigenen Scheiß“ beantwortet. Wer Geld für Bier hat, sollte doch eigentlich auch genug Geld haben um es wieder zu entsorgen, denke ich.
Wildpinkeln kostet in Köln je nach Örtlichkeit 35 – 100 €. Fehlt nur jemand der das auch kassiert.
So lange ihr nicht stubenrein seid Jungs: Lasst Euch Windeln geben!

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4 Kommentare zu “Public Peeing

  1. Fjonka sagt:

    Geh doch Du kassieren! Könnte ’ne prima Einnahmequelle sein! Auf Provisionsbasis bei der Stadt anstellen lassen, ’ne Uniform und zwei Bodyguards – bleibt noch immer genug Geld über 😉

    • Bibo59 sagt:

      So jeweils ein Stündchen Abends nach dem Aikido würde wohl reichen. Frau will ja nicht zu gierig werden. Ich glaube, einer von den höherrangigen Aikidoka würde schon als Bodyguard reichen. Der ist recht praxisorientiert und Respekt einflößend.

  2. Treibgut sagt:

    Es ist möglicherweise – für die Protagonisten – hygienisch risikofreier, gegen das Häuschen zu pinkeln; gehört sich natürlich dennoch nicht.

  3. Bibo59 sagt:

    Aber für alle anderen nicht. Mittlerweile ist dort eine stinkende Schlammkuhle zwischen Fußweg und Kinderspielplatz. Gut, dass es Gestern und vorgestern mal Starkregen gab. Das Klo kostet halt was, wird gewartet, von einer netten Schwarzen.
    Ich soll mal eben für ein paar tausend € meinen Kanalanschluss prüfen lassen, damit bloß keine drei Tropfen Pipi ins Grundwasser gelangen und die benehmen sich wie im Mittelalter.

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