Im Dienste der Wissenschaft


Seit Holnis bin ich ja firm im Vögel zählen. Hat man das einmal angefangen, zählt man irgendwann automatisch. Und so trage ich denn auch immer brav meine Beobachtungen bei Naturgucker ein.Geht auch morgens ganz einfach von meinem Arbeitsplatz aus. Zum Beispiel kamen heute früh endlich mal Graugänse vorbei. Endlich sage ich, weil es hier mittlerweile mehr Kanadagänse und Nilgänse gibt als Graugänse.

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Ein seltsames Paar: Kanadagans und Graugans

Oder unterwegs: Samstag war ich am Fühlinger See und da tippelten doch tatsächlich ein Paar Austernfischer vorbei. Ob die dort glücklich werden, wage ich zu bezweifeln.

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Fühlinger See: Sportanlage im Kölner Norden

Denn der Fühlinger See ist ein künstlicher See, als Sport- und Freizeitanlage geplant und im Sommer von Menschenmassen komplett überlaufen.
Fotografieren ließen sich die beiden nicht, wohl aber das seltsame Paar oben und ein niedlicher Pfeiferpel

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Pfeifente

Nun suchte gestern jemand im Bookcrossing-Forum nach einer Beschäftigungsmöglichkeit für lange Stunden und jemand wies sie auf zooniverse hin. Dort kann jeder, seinen persönlichen Neigungen entsprechend, an wissenschaftlichen Projekten mitarbeiten. Ich habe mich als zwanghafte Tierzählerin an snapshot serengeti festgebissen. Gar nicht mal so einfach, wenn nur ein Teil eines Tiers in die Kamera hängt.

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