Vokuhila


Alle Jahre wieder, Ende Juni, leider immer genau dann, wenn es am schönsten ist…
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…erfolgt ein scharfer Schnitt.
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Die Große Wiese ist zu mähen. Muss sein, sonst würde langfristig aus der Wiese ein Wald. Aber mir blutet jedes Mal ein Bisschen das Herz. Und jedes Mal die Frage: Was mache ich mit dem Heu? Dieses Mal mähe ich in zwei oder drei Etappen.
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Die Margariten haben sich nach dem Regen wieder berappelt, dort wird also noch nicht gemäht. Das ist auch besser für die tierischen Gartenbewohner, die dort noch Nahrung und Verstecke finden.DSC_4398

Hier mähe ich drumherum, weil ich wissen möchte, was das wird.

Und am Ende tröste ich mich mit den Worten des  übereifrigen Friseurs: Wächst ja wieder nach.
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Erfreuliches ist von den Tomaten zu berichten: Ich habe dieses Jahr das dämliche Gewächshaus aus Plastikfolie nicht mehr aufgebaut. Dafür sind alle wohlauf und blühen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Garten.

5 Kommentare zu “Vokuhila

  1. Treibgut sagt:

    Oh, lobenswert, mal Eine, die mit Verstand mäht und keinen gleichmäßigen ökologisch quasi toten 2-cm-Rasen zum Ziel hat.

  2. Bibo59 sagt:

    Och, ich habe ja genug Platz und im vorderen Teil noch den so genannten Raaasen. Der wird etwa einmal in der Woche gemäht, auf etwa 5 cm, aber da blüht gerade Klee und kleine Braunellen und deswegen mache ich gerade Mähpause.

  3. tttower sagt:

    Gras
    Sense
    Grille
    Sense
    Gras

    Aus „Sommer“ von Ernst Jandl

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