Artenportrait: Turdus merula kolibriensis


Erlerntes, von anderen Arten abgegucktes Verhalten bei Amseln! Im Garten meiner Freundin Fjonka haben die Amseln gelernt, die Meisentassen im Schwirrflug zu nutzen!

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Durch gezielte Evolutionstätigkeit hat sich binnen zwei Jahren im Norden Deutschlands eine neue Amsel-Unterart entwickelt: die Kolibri-Amsel (Turdus merula kolibriensis)

Die kolibriensis unterscheidet sich von anderen Amseln dadurch, daß sie, wie ein Kolibri,  in der Luft stehend ihre Nahrung aufnimmt, die sich zusammensetzt aus Erdnüssen, Sonnenblumenkernen und anderen Saaten, vermischt mit Fett.

Noch vor einem Jahr konnte die Entdeckerin der neuen Amsel-Unterart, Frau Fjonka aus M. in Angeln, dieses Verhalten nicht beobachten. Alle am Standort vorhandenen Amseln mussten sich mit dem begnügen, was andere Vögel (Meisen, Grünfinken, Spechte oder der schon bekannte Kolibri-Spatz, Passer domesticus kolibriensis) beim naschen fallenließen. Doch mit der neuen Generation hat sich dann offenbar das Kolibri-Gen durchsetzen können, und seither – seht selbst:

Erst genau gucken, ob’s auch lohnt – und dann der Kolibri-Flug!


(Und ja, ich weiß, daß das mit Evolution aber auch rein garnichts zu tun hat)

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