Der Stand der Dinge


Und warum ich gerade nicht blogge.
Ich ersaufe immer noch im Papierkrieg und der Wohnungsauflösung, außerdem hatte ich mir noch einen fiesen Infekt eingefangen.
Für das Amtsgericht habe ich den Verkehrswert nach der Angabe des Gutachterausschusses berechnet und dabei einen negativen Wert herausbekommen. Jetzt schrieb das Amtsgericht zurück, ich solle einen realistischen geschätzten Verkehrsswert angeben. Diesen würden sie nicht anerkennen.
Also fange ich wieder von vorne an ohne zu wissen, wo der Fehler liegt und was realistisch ist.
Das kleine Haus ist völlig abgewohnt und müsst eigentlich erstmal renoviert werden. Weil es mit der Wohnungsauflösung aber nicht voran geht, kann ich auch nicht renovieren: Auflöser 1 ist verschollen im Karneval, Auflöser 2 kann ich mir nicht leisten, Auflöser 3 kann erst wieder ab 4. April… Wahrscheinlich wäre ich weiter, wenn ich gleich selbst geräumt hätte.
Mittlerweile versuche ich einige Sachen zu verkaufen, aber die Leute wollen alles am liebsten geschenkt.
Der Flughafen fordert diverse Unterlagen, unter anderem eine Baugenehmigung aus dem Jahr 1895, für die Genehmigung von Schallschutzmaßnahmen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Köln.

Ein Kommentar zu “Der Stand der Dinge

  1. herzwild sagt:

    Oje, da kommt ja wieder alles zusammen. Ich wünsche Dir viel Kraft und erfold!

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