Blogparade: Die Quartierfrage


Stellte „Unterwegs mit mir“ in einer Blogparade.

Ich gestehe: Ich ziehe gern von Ort zu Ort und schlafe am liebsten im Zelt.DSC_3259

Ein Mountain Dome hat mich oft begleitet, im Bild ist Nr 2 zu sehen.
Auf Kanu und Gruppenreisen pflegte ich die Frage: „Warum schleppst Du dein eigenes Zelt mit?“, so zu beantworten: „Frag mich in zwei Wochen noch mal.“
Auf meinen Radtoren und wenn ich allein unterwegs bin, bevorzuge ich aber feste Unterkünfte. Zeltkram ist einfach zu viel Schlepperei für eine Person alleine.
Ich buche nichts vor, höchstens die ersten zwei Nächte und lasse mich überraschen.

Advertisements
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Auf Reisen.

3 Kommentare zu “Blogparade: Die Quartierfrage

  1. Auf ner Radtour ist es einfacher noch „mal eben“ 1-3 km dranzuhängen für ein Quartier, aber zu Fuß ist das schon was anderes. In ITalien hat Ingrid im Laufe des Tages für das Quartier gesorgt oder es war ein größerer Ort, da haben wir in der T I nachgefragt. Sonst neige ich eher zum Vor-reservieren

    • Bibo59 sagt:

      Auch mal 10 oder 20 nach eigener Erfahrung. Zu Fuß würde ich auch kein Zelt mitschleppen wollen. Was mich beim Vorreservieren schreckt, ist, dass ich dann ankommen muss.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.