Mahlzeit!

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Och nööö!

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Der nu wieder!

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Sch…!

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Lecker!

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Schmeiß runter, Kumpel!

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Mach hinne, Alte! Vogelfutter ist alle!

Ich probiere gerade mit der kleinen Knipse rum, die soll ja mit in Urlaub. Akut fotografieren konnte ich ja von Anfang an, aber wie so oft im Leben: Je größer die Erkenntnis, desto mehr Fragen tauchen auf. Routiniertes Handling geht anders.
Aber jetzt muss ich wohl raus in die eisige Kälte und Vogelfutter besorgen.

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Immigranten

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Nilgänse

Dieses nette Paar Nilgänse hielt sich nun längere Zeit nebenan auf dem Feld auf.
Mittlerweile hat sich aus Gefangenschaftsflüchtlingen eine gesicherte Population entwickelt.
Angeblich verhalten diese Tiere sehr aggressiv gegenüber anderen Arten. Angeblich schädigen sie die Landwirtschaft.
Ich konnte bisher noch kein aggressiveres Verhalten beobachten, im Vergleich zum Höckerschwan oder Blässralle, was nicht bedeutet, dass es nicht vorkommt. Im Winterhalbjahr stehen sie gemeinsam mit Kanadagänsen und Graugänsen auf den Feldern rum.  (Übrigens gibt es wohl dieses Jahr endlich mal wieder Getreide auf den Feldern)

Nilgänse sind durch die auffällige Gefiederfärbung gut von anderen Gänsen zu unterscheiden.

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Größenvergleich Nilgans – Rabenkrähe

Hier noch ein Artenportrait des Nabu.

Kürbisse satt!

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Der Ausbruchsversuch

 

Der Herbst ist da und mit dem Herbst reift amerikanisches Gemüse.
Kürbisse gibt es anscheinend in allen Farben, Formen und Größen und haben ihren Siegeszug, nicht nur als Halloween-Deko längst angetreten.

Für meine Single-Küche ist Kürbis bislang eine unbekannte Größe. Wobei das mit der Größe wörtlich genommen werden kann.
Dabei gibt es auch ganz kleine.

Die hielt ich zunächst für Tomaten. Aber kann man die essen? Oder sind das Zierkürbisse?
Wie ihr seht, habe ich keinen Plan, was Kürbisse angeht. Wie kocht man die?


Nein, die nicht! Die haben interessante Frisuren.

Gift-Schnitzel

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Der Schirm des Parasol lässt sich, wie ein Schnitzel paniert in der Pfanne braten. (Danke für’s Rezept, Biotom) Parasol auf spanisch heißt übrigens Sonnenschirm oder Schirmling.
Blöd nur, dass er hier ausgerechnet auf dem Kackstreifen neben der Straße wächst.
Also essen würde ich die nicht. Aber ich versuche mal, sie im Garten anzusiedeln.P1000618

Der kleine wird geopfert, zerlegt und die Teile eingegraben. Mit Champignon-Resten ist mir das schon gelungen.
Ich hoffe, der braucht dann kein Hundekacke-Konzentrat um zu wachsen.

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Vorsicht Giftschirmling!

Dieser ist aber kein Riesenschirmling, wie mein Pilzguru Biotom sagt, Giftschirmling, leider. Dann wird er eben Gartendeko und Zersetzer.

Es summt und brummt

Eigentlich ist Efeu das Letzte.P1000585

Also das letzte was blüht im Jahr und dass Allerletzte, was Früchte bringt. Momentan blüht der Efeu, der meine Garage überwuchert, in Massen und darin brummt es.
Aber bei näherer Betrachtung sind es hauptsächlich Wespen und ein paar Fliegen, die sich dort als Bestäuber betätigen.

Ziemlich viele Wespen. GanzeWespenwolken.  Liegt das nun daran, dass der Imker nicht mehr hier ist und somit viel weniger Bienen? Oder muss das so? Jedenfalls hat dieser Efeu auch noch nie vorher so viele Blüten produziert. Unten im Garten ist sogar Efeu (andere Sorte) vertrocknet.

Oh Schreck!

Seit ich die Wiese wachsen lasse und der Garten so „unordentlich“ ist, gibt es auch mehr Heuschrecken. Dieser Herr ist einer der Neuzugänge:

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gemeine Strauchschrecke, männlich

Natürlich wusste ich erstmal nicht, mit wem ich es hier zu tun hatte, und auch meine Bestimmungsbücher gaben nichts her, aber so langsam macht sich die neue Knipse bezahlt. http://www.Naturgucker.de freut sich über Fotos und innerhalb weniger Minuten kommt meistens ein Ergebnis. Eine echte win-win Situation.

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Pholidoptera griseoaptera

Willkommen im Garten, Herr Schreck.

Jetzt aber schnell!

Nach der Schur sah die Wiese so aus:P1000570

Also braungrautrocken, wochenlang.
Die ganze Wiese?
Nein, ein kleines Kraut schob schon zwei Tage danach erste Spitzen nach oben.

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Spitz-Wegerich

Und fing mit einer zweiten Blüte an, bevor es die großen Nachbarn tun.

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Spitz-Wegerich

Je besser ich ihn kenne, um so mehr bewundere ich dieses Kraut. Zäh und genügsam, dabei von großer Heilkraft gegen Entzündungen und Husten. Sogar Zahnschmerzen habe ich damit kuriert.