Was war das interessanteste, was Du im November gesehen, probiert oder gelesen hast?

Öhm – nix!

So vollgepackt und anregend der Oktober war, so öd war der November. Da nutzte auch die Blogparade Novemberglück nichts.
Die erste Hälfte war ich krank, die zweite immer noch nicht fit. Und so habe ich überhaupt nichts auf die Reihe gekriegt, nicht mal einen Urlaub zu buchen, dem ja jetzt nichts mehr im Wege steht, außer ein paar Routine-Handwerkertermine.

Immerhin probiert habe ich was: Szegediner Gulasch. Hatte ich tatsächlich noch nie gekocht, vermutlich, weil die kulinarische Phantasie meiner Hausmannskost-Eltern bei Schweinegulasch mit Sauerkraut an ihre Grenzen gestoßen ist und ich seit 1984 etwa kein Schwein mehr gegessen habe. Es war ziemlich lecker.
Das Schweinepaket vom freilaufenen „Schwarzerle“ war mal eine Erfahrung wert, aber für mich lohnt es sich nicht das noch einmal zu bestellen. Für meinen Geschmack ist einfach zu viel Wurst drin.

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November – äh – Glück?

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Die neue Elster

Eine Erkältung dauert mit Medikamenten zwei Wochen, ohne 14 Tage. Ich schreibe Tag 11.  Also bin ich noch nicht fit genug für mein Kenjutsu und Aikido am Samstag, aber wenigstens bloggen könnte ich mal wieder.
Zum Glück  gibt es Blogparaden, so dass sich mein gemartertes Hirn kein eigenes Thema ausdenken muss. Der Zwetschgenmann fragt:

Was fällt Ihnen spontan zum Thema NOVEMBERGLÜCK ein?

Also ich probiere das mal:*

  • Zum Glück wieder Normalzeit! Das heißt 17.15 Licht aus! Da kann man doch endlich wieder mit gutem Gewissen abends vor der Glotze abhängen. Draußen gibt es ja sowieso nichts zu sehen. Aikido zwei Stunden nach Einbruch der Dunkelheit ist sowieso nur was für Masochisten.
  • Zum Glück wieder Regen! Da kommt mal wieder Wasser in den Rhein rein.
  • Zum Glück wieder grauer Himmel. Das ewige blau wurde ja auch langsam langweilig.
  • Zum Glück wieder leuchtend gelbe Laubhaufen. Die aus der Kehrwoche den Kehrtag machen, und die trotz Grippe zu sportliche Betätigung an frischer Luft herausfordern.
  • „Zum Glück wieder Futter im Häuschen! solltest Du erwähnen“, sagen meine überwinternden Gartenbewohner. Ok. Hab ich erwähnt. Im Futterhaus gab es sogar Payback-Punkte.
  • Zum Glück  ist eine neue Elster im Garten. Unklar ist, ob sie gekommen ist, um zu bleiben. Meine Clowns hatte ich tatsächlich vermisst, seit sie spurlos verschwunden sind.
  • Zum Glück  ist die Auswahl an frischem Gemüse schon stark eingeschränkt. Da kann man sich wieder mit gutem Gewissen ein Steak und Tk-Pizza in die Pfanne kloppen.
  • Zum Glück  ist Die Tk-Truhe gut gefüllt, es steht ein Vorrat an ungelesenen Bücher im Regal und es gibt sogar noch genug Kaffee.

Nee, so wirklich kann ich mich mit dem November nicht anfreunden, aber immerhin hat er uns eine schöne Rockballade beschert.

* kann Spuren von Ironie enthalten #Novemberglück.

Was war das interessanteste, was Du im Oktober gesehen, probiert oder gelesen hast?

Der Oktober war ja ein sehr ausgefüllter Monat, daher jetzt erst:

Gesehen: Die Lichtrouten und das Fachwerkhaus meines Freundes Uwe.

Gemacht: Aikido-Lehrgang mit Arriga Sensei,

Gelesen: Das Geräusch einer Schnecke beim Essen

Probiert:

  • Muss-weg Auflauf: Ich war auf dem Markt einkaufen, unter anderem Kohlrabi und Lauch. Dann ist die Mieterin fies gestürzt und von ihr bekam ich noch zwei Kohlrabi dazu, als ich sie bekocht habe. Und dann kam ich selbst nicht mehr zum Kochen. Jedenfalls mussten weg: der größte Teil des Lauchs, eine Kohlrabi, eine angeschnittene Zwiebel, ein Rest Sahne.
    Das Rezept (vegetarisch):
    Kohlrabi, Lauch und Zwiebel andünsten, ein Tl. Currypulver und etwas Salz zugeben, Dal waschen und dazu, ungefähr ebenso viel Reis dazu und die doppelte Menge Wasser wie Dal und Reis zusammen.
    Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis Dal und Reis die Flüssigkeit fast aufgenommen haben. (aufpassen, dass nichts anbackt!)
    Den Rest Sahne einrühren (Jetzt ist es wieder flüssiger)
    In eine Auflaufform füllen und mit Käse überbacken.
    War lecker.
  • Grünkohl- und Wirsing-Chips auf der Dojo-Party.  Fand ich interessant, aber ziemlich ungenießbar.

    Und Ihr so?

Was war das interessanteste, was Du diesen Monat gesehen, probiert oder gelesen hast?

Schon wieder ein Monat beendet und weil ich die Frage so gut fand, mache ich da jetzt eine Serie draus.

Gesehen: Das ehemalige Clarissenkloster in Kalk

Gelesen: Inside AFD

Probiert:

  1. Ich habe die Frage geklärt, ob man aus einer versehentlich aufgetauten Kaninchenkeule Sauerbraten machen kann. Man kann – lecker!
  2. Vegane Milchersatz-Flüssigkeiten. Ich trinke schon seit Jahrzehnten keine Milch, backe keinen Kuchen und hatte deswegen hatte ich auch nie das Bedürfnis etwas, was ich sowieso nicht konsumiere zu ersetzen. Aber man soll mir ja nicht nachsagen, ich wüsste nicht, wovon ich rede.
  •  Sojaplörre: Vertrage ich nicht, weiß ich aus einem unfreiwilligen Selbstversuch. Habe ich nicht nochmals probiert.
  • Mandel-Kokos: Dünnflüssig, gar nicht mal so übel. Kokos schmecke ich da nicht heraus, leichtes Bittermandel-Aroma im Abgang. Ok, wenn gut kalt.
  • Bio-Kokos: Schleimig, wie Reisschleim oder Milch mit Kokos-Aroma. Und wer noch zu der Generation gehört, die im Krankheitsfall Reisschleim eingetrichtert bekam……
    Weiter bin ich noch nicht gediehen, muss ich auch nicht, denn alle diese Flüssigkeiten kommen im Tetrapack daher und ich als Müllvermeider…

3. Kartoffeln am Spieß. In Spiralen geschnitten, aufgespießt und frittiert.

Verkauft: Ein Haus. Geld kam Dienstag, Übergabe war Donnerstag.

Gekauft:
Einen Kopfhörer mit Lärmunterdrückung. Neudeutsch: Noise-Reduction. Das war ein Kauf, den ich mir jahrelang mangels Masse verkniffen habe. Eigentlich für die U-Bahn, weil ich die seit fünf Jahren mit Ohrenstöpseln nutze, die ich entweder verliere oder die relativ schnell ihren Weichmacher verlieren und dann nicht mehr dämmen. Gestern mal mit meinem Düsenjäger-Staubsauger + Kopfhörer probegesaugt: Eine Wohltat!

Und jetzt seid Ihr dran:

 

 

 

Hier muss ich mal was rebloggen.

Gelegentlich stolpere ich bei Twitter über einen Tweet, der eine erstaunlich nachhaltige Wirkung bei mir verursacht. Leider überwiegen dabei die negativen Gefühle wie Frust, Ärger Unverständnis, Empörung. So stieß ich vor ein paar Tagen auf den Tweet der Berliner ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann. Ein paar Zeilen nur; die aber haben es in sich. Ich habe mir […]

über Ein Tweet und viele Fragen — Zwetschgenmann

Schwein gehabt mit Kuh

Vor Weihnachten wollte ich Kuh nachbestellen und sie war ausverkauft.
Heute sollte es eine neue geben und ich habe mich gegen 10.00 an den Rechner gesetzt und bestellt.
Knapp zwei Stunden später bekam ich dann schon die Nachricht, dass die Kuh ausverkauft ist. Das ging schnell! Und ich hatte wirklich Glück, dass ich heute Morgen daran gedacht habe.

Besser, ich mache keine Werbung mehr, sonst bekomme ich ja nichts mehr ab.