Ode an die Fjonka

Im Garten der Fjonka  da lässt es sich leben.

Wo die Blumen blühen

Und die Bienen schweben.

Wo Johannisbeere und Kirschbaum steht

Der alte Herr Katz seine Wege geht

Da ist man gern Gast

Und niemals nur Last
P1000297

und sogar die Kühe wären gern dabei.

Advertisements

Flügge

P1000195

Landspatzen

Die nächste Generation der Spatzenbande ist flügge geworden und wirbelt durch’s Gebüsch. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen Stadt- und Landspatzen. Denn während die Stadtspatzen neulich völlig ungeniert zu meinen Füßen gebadet haben, fliegt die Landspatzenbande protestierend weg, sobald ich das Fenster öffne. Das Foto oben ging also nur durch die dreckige Scheibe.

P1000103

Stadtspatz

Überhaupt kein Spatz:

Nee, die Heckenbraunelle wird immer als so ein scheuer Vogel beschrieben, lässt sich hier aber oft sehen. Außerdem gibt sie mir das perfekte Alibi, die Fenster nicht zu putzen, denn frisch geputzte Glasscheiben ziehen sie magisch an. Sogar am Bahnwartehäuschen.

Den Rasen musste ich neulich mal mähen und mich alle zwei Meter bücken um winzige Frösche und Kröten, sowie eine Heuschrecke abzusammeln und in die Wiese umzusiedeln.
Bitte an alle mit Garten: Finger weg von Mährobotern! Die Dinger schreddern alles, was nicht schnell genug weglaufen kann.
Die Wiese wird noch nicht gemäht und hier tobt momentan das Leben. Das meiste zu klein und zu flink zum Fotografieren. Das Jacobsgreiskraut steht in voller Blüte, aber ich habe immer noch keine Blutbärenraupen. Dafür Hummeln, Käfer, Fliegen, Schmetterlinge. Ob die sich hier absprechen, in welchen Gärten gefressen wird und in welchen gesaugt??

Sommeranfang

Nee,, wat’n Schietwetter zum Sommeranfang. Kalt und grau und windig und dabei regnet es nicht mal.
Eigentlich dachte ich, die Kohlmeisen wären fertig mit Brüten, weil ich sie ein paar Tage nicht gesehen habe.

Weniger begeistert bin ich über diesen Neuzugang an der Futterstelle.

P1000186

Wanderratte

Bisher waren da nur Mäuse und auch mal ein Wiesel.
Sollen meine carnivoren Gartenbewohner doch mal ihres Amtes walten.
Vogelfutter gibt es jedenfalls vorerst nicht mehr.

tolle Typen

Was ich aber schon immer mal machen wollte, aber mit der verfügbaren Ausrüstung weder in der freien Natur, noch in modernen Zoos geschafft habe waren schöne Tierportraits.

P1000075

Probier’s mal mit Gemütlichkeit. Malaienbär

P1000090

Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. Mantelpavian

P1000119

Orang Utan

P1000120

Orang Utan

P1000132

P1000135

Arakakadu

P1000122

Kurzkrallenotter

 

P1000162

Schwarzstorch

P1000163

War was?

P1000165

Waldrapp

P1000169

Bison

P1000173

Giraffe

Ja, es ist nur eine Bridge, also nix für Pixelzähler. Reicht aber.

Ene Besuch em Zoo

P1000065

Trampeltier

Also eigentlich könnte man den ganzen Tag nur Erdmännchen fotografieren. (kleine Bilder anklicken)

Immer was los und hoher Niedlichkeitsfaktor.

Tatsächlich habe ich noch fast jede meiner Kameras im Kölner Zoo eingeschossen. Von der Kodak Instamatik, die es zur Kommunion gab, über die Porst Super 8 Kamera, die ich vom Taschengeld zusammengespart habe, die Agfa Sucherkamera, vom Opa geerbt, die Nikon FE und FE2, die ich imStudium brauchte und die Canon, die mich auf vielen Reisen begleitet hat.  Nur die Nikon D 80, die Digitale Spiegelreflex-Kamera wurde in Hagenbecks Tierpark ausprobiert.
Warum im Zoo?
Klar, als Kind war ich natürlich gerne dort, aber es hat auch praktische Gründe. Es gibt viele verschiedene Situationen und Motive zum Ausprobieren.
Man kann sich von den einfachen Motiven,

 

Über die etwas schwierigeren…P1000081

den noch schwierigeren…

… zu den ganz schweren Motiven vorarbeiten.

Manche sind nah dran…

… andere weit weg.

Und manche neugierig.P1000128.JPG

Einige sind fotoscheu und wieder andere posieren vor der Kamera.P1000136

P1000175

Doch irgendwann war die Batterie alle, das war auch gut so, denn es war ziemlich heiß gestern.