tolle Typen

Was ich aber schon immer mal machen wollte, aber mit der verfügbaren Ausrüstung weder in der freien Natur, noch in modernen Zoos geschafft habe waren schöne Tierportraits.

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit. Malaienbär

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Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. Mantelpavian

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Orang Utan

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Orang Utan

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Arakakadu

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Kurzkrallenotter

 

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Schwarzstorch

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War was?

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Waldrapp

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Bison

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Giraffe

Ja, es ist nur eine Bridge, also nix für Pixelzähler. Reicht aber.

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Ene Besuch em Zoo

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Trampeltier

Also eigentlich könnte man den ganzen Tag nur Erdmännchen fotografieren. (kleine Bilder anklicken)

Immer was los und hoher Niedlichkeitsfaktor.

Tatsächlich habe ich noch fast jede meiner Kameras im Kölner Zoo eingeschossen. Von der Kodak Instamatik, die es zur Kommunion gab, über die Porst Super 8 Kamera, die ich vom Taschengeld zusammengespart habe, die Agfa Sucherkamera, vom Opa geerbt, die Nikon FE und FE2, die ich imStudium brauchte und die Canon, die mich auf vielen Reisen begleitet hat.  Nur die Nikon D 80, die Digitale Spiegelreflex-Kamera wurde in Hagenbecks Tierpark ausprobiert.
Warum im Zoo?
Klar, als Kind war ich natürlich gerne dort, aber es hat auch praktische Gründe. Es gibt viele verschiedene Situationen und Motive zum Ausprobieren.
Man kann sich von den einfachen Motiven,

 

Über die etwas schwierigeren…P1000081

den noch schwierigeren…

… zu den ganz schweren Motiven vorarbeiten.

Manche sind nah dran…

… andere weit weg.

Und manche neugierig.P1000128.JPG

Einige sind fotoscheu und wieder andere posieren vor der Kamera.P1000136

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Doch irgendwann war die Batterie alle, das war auch gut so, denn es war ziemlich heiß gestern.

Slipperman

„I wandered lonely as a cloud,
Till I came upon this dirty street.
I’ve never seen a stranger crowd;
Slubberdegullions on squeaky feet…“

slipperman

slipperman, Cibachrome, ca. 1985

Inspiriert durch das Genesis Album „The Lamb lies Down on Broadway“ entstand um 1985 dieser Slipperman. Die Preisfrage heute: Wie habe ich das gemacht, damals, als es noch kein Photoshop gab?

Die fehlende Stimme

Ich bin länger nicht zum bloggen gekommen, hier ein Nachtrag aus dem August:

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Wie viele Sperlinge sind in dieser Hecke?

Schon Anfang August ist es hier ziemlich herbstlich. Die Spatzenbande vergnügt sich auf den abgeernteten Feldern. Alle anderen haben schlagartig aufgehört zu singen. Auch Strippe flötet mir nichts mehr vor. Zunächst dachte ich, er sei umgekommen, aber gestern sah ich ihn ganz munter durchs Unterholz flitzen.
Das Brutgeschäft ist erledigt, es gibt kein Revier mehr zu verteidigen. Die Kanadagänse veranstalten lautstark ihre Übungsflüge, die Singvögel fressen sich voll um Reserven anzulegen für den Winter oder den Vogelzug.

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Vogelbeeren

Zum Beispiel leckere Vogelbeeren.  Als ich klein war, wurde mir noch eingebläut, die seien giftig. Stimmt nicht ganz. Angeblich kann man Marmelade und Chutneys daraus herstellen. Ich habe es nicht ausprobiert.

Vögel gibt es ja hier reichlich. Trotzdem habe ich eine Stimme übers Jahr vermisst. Früher stand über jedem Feld eine Feldlerche in der Luft und zwitscherte. Gibt es nicht mehr. Trotz Randstreifen. Vielleicht, weil das Getreide viel früher geerntet wird, vielleicht, weil die Felder totgespritzt werden, wer weiß? Montsanto lässt grüßen.

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durch die Felder

Einer der Gründe, warum ich nicht zum bloggen kam: Ich hatte einigen Besuch und war anderswo zu Besuch. Unter anderem war mein erster Homecrosser hier: Hoelli-Harnsn. Mit ihm bin ich durch die Felder und durch den Königsforst gelaufen bis nach Rath.

Weil wir beide fotografieren ging es um die Unterschiede bei der Belichtungsmessung. Integral oder Spot, das war die Frage.

Hoelli bevorzugt Integral-, ich Spotmessung. Hier der kleine Unterschied:

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Vogelbeere Integral gemessen

Beide Fotos sind korrekt belichtet. Bei der Integralmessung ist alles scharf, was die verschiedenen Messfelder erfassen. Die Belichtung entspricht dem Mittelwert.
Mit der Spotmessung wähle ich mir einen Punkt aus, der ist dann scharf und richtig belichtet. Die Tiefenschärfe ist (abhängig von der Blende) geringer. In extremeren Lichtsituationen als dieser können bildunwichtige Teile schon mal schwarz absaufen.

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Vogelbeere Spotmessung

Weiter ging es über den Hochwasserschutzdamm:

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Der Deich im Forst.

Der verhindert, dass Rath und Heumar regelmäßig absaufen.

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Der Flehbach gibt sich harmlos

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hat aber nach den starken Regenfällen

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viel Holz vor der Hütt’n

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Und was gibt es sonst neues?

Neophyten. In diesem Fall indisches Springkraut, massenhaft. Es wurde als Zierpflanze eingeführt und verbreitet sich ungehemmt. Einerseits, weil die Samen bis zu 7 m weit geschleudert werden, andererseits, weil sie gut schwimmen. Daher werden vor Allem Uferstreifen von den Pflanzen besetzt. Einheimische Pflanzen werden verdrängt.

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Randstreifen mit impatiens glandulifera

Aber Bienen und Hummeln mögen es.

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Bienchen mit Blümchen (impatiens)

Der Abend endete mit einem Biergartentest.
Die Wespen dieses Jahr sind einigermaßen harmlos.

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Mittrinkerin

Und Hoelli lernte was für’s Leben:

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Das Rheinische Grundgesetz